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So läuft ein Hundeshooting bei uns ab

  • Autorenbild: P&O Fotografie
    P&O Fotografie
  • 25. Aug.
  • 2 Min. Lesezeit


Welpe im Schnee

So läuft ein Hundeshooting bei uns ab

Ein Fotoshooting mit dem eigenen Hund ist etwas ganz Besonderes. Es hält die einzigartige Bindung zwischen Mensch und Tier fest und schafft Erinnerungen, die für immer bleiben. Viele Hundebesitzer fragen uns, wie so ein Shooting eigentlich abläuft, welche Vorbereitung nötig ist und was sie am Tag des Shootings erwartet. In diesem Artikel geben wir euch einen Einblick in unsere Arbeitsweise.


Hund im Wald

1. Die richtige Vorbereitung

Ein gutes Hundeshooting beginnt schon vor dem eigentlichen Termin. Damit euer Hund entspannt und gut gelaunt ist, empfehlen wir:

  • Ausreichend Bewegung: Eine kleine Gassirunde vor dem Termin sorgt dafür, dass euer Hund überschüssige Energie loswird.

  • Fellpflege: Ein sauberes und gebürstetes Fell sieht auf den Fotos besonders schön aus.

  • Leckerlis & Spielzeug: Bringt unbedingt die Lieblingsleckerlis oder das Lieblingsspielzeug mit. Damit können wir die Aufmerksamkeit des Hundes gezielt lenken.

Tipp: Wenn euer Hund spezielle Kommandos beherrscht, könnt ihr uns das vorher mitteilen. So planen wir gezielt Posen und Aufnahmen ein.


Hund im Wald

2. Die Wahl der Location

Wir bieten euch verschiedene Möglichkeiten:

  • Outdoor-Shootings: Beliebt sind Wälder, Wiesen oder Seen im Kreis Recklinghausen und Umgebung. Hier entstehen natürliche, lebendige Bilder.

  • Studio-Shootings: Für ruhige Porträts mit neutralem Hintergrund eignet sich unser Studio in Marl. Besonders praktisch bei schlechtem Wetter.


Die Entscheidung hängt von eurem Hund ab. Ist er lebhaft und liebt Bewegung? Dann sind Outdoor-Fotos ideal. Ist er eher ruhig oder wollt ihr elegante Porträts? Dann empfehlen wir das Studio.


Hund im Studio

3. Der Ablauf des Shootings

Ein Hundeshooting dauert in der Regel 60 bis 90 Minuten. So bleibt genug Zeit, um verschiedene Motive, Posen und Momente festzuhalten – ohne dass Stress entsteht.

  • Kennenlernen: Zunächst darf euer Hund uns und die Umgebung in Ruhe erkunden.

  • Eingewöhnung: Wir starten langsam, machen erste Testaufnahmen und gewöhnen den Hund an die Kamera.

  • Fotosession: Je nach Location entstehen sowohl Actionfotos (z. B. beim Rennen oder Spielen) als auch Portraits.

  • Mensch & Hund: Auf Wunsch machen wir auch gemeinsame Aufnahmen mit euch – für viele die schönsten Erinnerungen.

Wichtig: Wir richten uns immer nach dem Tempo des Hundes. Zwang gibt es bei uns nicht – Geduld und Einfühlungsvermögen stehen im Vordergrund.


Welpe auf einem Waldweg

4. Nach dem Shooting – Bildauswahl und Bearbeitung

Nach dem Shooting sortieren wir die besten Aufnahmen für euch aus. Ihr erhaltet anschließend eine Auswahlgalerie, aus der ihr eure Lieblingsbilder aussuchen könnt. Diese werden nach professionell nachbearbeitet – Farbkorrektur, Kontraste, kleine Retuschen, aber ohne den natürlichen Charakter zu verlieren.

Diese stellen wir euch dann in voller Auflösung digital zur Verfügung. Auf Wunsch sind auch hochwertige Prints, Leinwände oder Fotoalben möglich.


Dackel springt über Holzast

5. Warum ein Hundeshooting bei P&O Fotografie?

  • Erfahrung & Geduld: Wir wissen, wie unterschiedlich Hunde reagieren, und passen uns jedem Tier individuell an.

  • Emotionale Bilder: Wir fangen nicht nur den Hund, sondern auch seine Persönlichkeit ein.

  • Regionale Nähe: Wir fotografieren im gesamten Kreis Recklinghausen, Marl und NRW – auch bei euch vor Ort.

Hund in der Kirschblütenallee

Fazit

Ein Hundeshooting ist mehr als nur ein paar schöne Fotos. Es ist eine Erinnerung an die besonderen Momente mit eurem Vierbeiner. Von der Vorbereitung bis zur finalen Bildauswahl begleiten wir euch mit Erfahrung, Herz und Leidenschaft.


Habt ihr Lust auf ein eigenes Hundeshooting in Marl, Recklinghausen oder Umgebung? Dann meldet euch direkt bei uns:

📞 0157 / 520 13531

 
 
 

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